Samstag, 17. Oktober 2020

Rico, Oskar und das Mistverständnis

In Rico, Oskar und das Mistverständnis drehen die beiden Jungs ihre letzte Runde – getrennt voneinander! Denn Rico und Oskar haben sich verkracht. Und das ausgerechnet jetzt, wo die Existenz ihres Spielplatzes auf dem Spiel steht. Oskar wittert einen Kriminalfall, aber den muss er nun ganz allein aufklären. Denn Rico redet (erstens) kein Wort mehr mit ihm, ist (zweitens) zum allerersten Mal verliebt und muss (drittens) auch noch nach Hessen, ins Land von Anders, von Phil und Paul Vier. Ihre Freunde versuchen verzweifelt, die beiden miteinander zu versöhnen – ohne Erfolg. Doch nur, wenn Rico und Oskar beiden zusammenarbeiten, können sie den Fall lösen und den Spielplatz noch retten …

Von der Presse – über ZEIT bis zum Spiegel – wurde der Titel ohne Abstriche dermaßen so gut aufgenommen, dass ich inzwischen fürchte, Kinder könnten ihn nicht mögen. Das Mistverständnis ist auch ein wenig komplexer als die letzten vier Bände, da auch Rico älter und komplexer geworden ist. In Aussicht gestellt ist, das er womöglich selber mal Schriftsteller wird. Dann könnten kleine Geschichten um die Abenteuer der Gang unter seinem Namen erscheinen. Oder so. 


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