Samstag, 20. Dezember 2025

Und ab nach 2026!

Dieses Jahr fällt die weihnachtliche Rückschau etwas umfangreicher aus, und zunächst muss ich an dieser Stelle um Entschuldigung bitten: Ich hatte für 2025 eine neue Homepage angekündigt, aber die lässt immer noch auf sich warten – ich hab das einfach nicht weiter verfolgt und aufs nächste Jahr verschoben. Es ist aber ja auch nicht so, als würde ich monatlich mit Neuigkeiten aufwarten, die einer schicken neuen Webseite bedürfen. 

Aber was war denn da nun los? Treuen Lesern ist natürlich aufgefallen, dass es zuletzt nur einige kleinere Veröffentlichungen meinerseits gegeben hat, speziell die goldigen, inzwischen auf drei angewachsenen Bände der Rico-Erstlesebücher. Im September 2024 erschien Rico und die Klautörtchen – da lernt Rico nach seinem Einzug in der Dieffe Frau Dahling und Herrn Fitzke kennen.

Bild: Carlsen Verlag, Hambug/Lena Winkel

Dieses Jahr nun ging Rico und die Gewittertaube an den Start, und ich kann nur immer wieder betonen, wie großartig die unzähligen, die Bücher schmückenden Illustrationen sind! Da leistet die wunderbare Lena Winkel mehr als ganze Arbeit, indem sie auf die Storys künstlerisch immer noch etwas draufsattelt, was dort bloß im Subtext steht. So erhält jede der Geschichten einen zusätzlichen inneren Reichtum, der weit über das eigentlich Erzählte hinausgeht – genial, und dabei auch noch zum Niederknien niedlich! 

Bild: Carlsen Verlag, Hambug/Lena Winkel

Diese Erstleser-Reihe geht weiter. Aktuell bereite ich den vierten Band vor, der Ricos Probleme mit der niederen Mathematik behandelt. Das arme Rechnen hat keine Ahnung, auf was es sich mit dem kleinen Schräg-Logiker eingelassen hat … Allerdings wird Rico und das Mathe-Monster nicht dem bisherigen Rhythmus folgend im nächsten September erscheinen, sondern erst im Frühjahr 2027. Ich musste eine längere Auszeit nehmen, nach der nun aber auch …

… der dicke Roman endlich fertig ist! Also der, von dem ich seit zwanzig Jahren erzähle, dass ich ihn irgendwann fertigschreiben wolle. Und das habe ich, unter dem Eindruck meines besorgniserregend fortschreitenden Lebensalters, in den letzten zwei Jahren jetzt endlich getan: Der Damm erscheint im Frühjahr 2027 im renommierten Berlin Verlag. Für meinen Stammverlag Carlsen ist er nichts, dafür geht es im Buch viel zu heftig zur Sache. Der Damm ist stellenweise recht düster und richtet sich explizit an erwachsene Leser. Der Text ist umfangreich geworden, gedruckt dürften es an die 800 Seiten ergeben. 

Bild: Dirk Steinhöfel

Kurz zum Inhalt: Die aus drei Teilen bestehende Geschichte spielt in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, den Mittelteil bildet ein langer - auf historischen Gegebenheiten basierender - Rückblick in den zweiten Weltkrieg. Da wird die Sperrmauer des in Nordhessen gelegenen Edersees im Mai 1943 von britischen Bombern zerstört, die damit ausgelöste Flutkatastrophe kostet viele Menschen das Leben. Der Damm wird vom faschistischen deutschen Reich unter Hochdruck wieder aufgebaut, dafür werden mehr als 2000 Zwangsarbeiter eingesetzt. Ein Vierteljahrhundert später wirkt dieses Geschehen sich noch immer auf das Leben einiger ortsansässiger Familien aus, wie schwarzes Gift durchwirkt es die dörfliche Gemeinschaft der unter dem Damm lebenden Menschen. 

Na ja. Mehr dazu dann, wenn es endlich so weit ist. Als kleinen Teaser gibt es hier schon mal zwei der Illustrationen, die mein Bruder Dirk entworfen hat. Sie werden, befürchte ich, keinen Eingang in das fertige Buch finden, aber beizeiten haben Dirk und ich etwas anderes Nettes mit ihnen vor …

Bild: Dirk Steinhöfel

Eine wehmütigere Sache, die mich lange auf Trab gehalten hat: Vor drei Jahren erkrankte mein Kumpel Klaus Döring. Gemeinsam hatten wir unsere Filmproduktionsgesellschaft sad ORIGAMI aus der Taufe gehoben und dort einige sehr hübsche und erfolgreiche Sachen veranstaltet. Aber allein konnte ich die Firma nicht weiterführen. Zu Beginn dieses Jahres bin ich deshalb daraus ausgetreten. 

Klaus geht es inzwischen erfreulicherweise wieder besser, er wird weitermachen, und beim einen oder anderen Projekt mache ich dann sicherlich auch wieder mit. Aber vorerst ist mein eigenes Produzentendasein auf Eis gelegt. Übrigens wird Rico und Oskar in der Sendung mit der Maus nicht weitergeführt. Nach über zwanzig von Klaus und mir verfassten und produzierten Folgen war Schluss, weil zu teuer. Sehr schade, aber man muss Nachsicht walten lassen; der die Maus pflegende WDR gehört ja bekanntlich zu den ärmsten Rundfunkanstalten der Welt. 

Bild: sad ORIGAMI/WDR

Und sonst so? Meine bisherige Verlegerin, die großartige und großartige und großartige Renate Herre hat unlängst den Carlsen Verlag verlassen. Das passt mir gar nicht, weil Renate eine echte Freundin und außerdem eine Vollblut-Verlegerin war und bleibt (so was wäscht sich ja nicht einfach aus, gell?). Selbstredend bleibe ich selbst bei Carlsen, aber da fehlt mir nun halt jemand. 

Außerdem: Viel Benefiz, zuletzt mit dem Kinderpalliativteam Mittelhessen und danach noch im Marburger Kinderklinikum. Das waren teilweise sehr bewegende Begegnungen. Denen weichen viele Erwachsene, so lange sie nicht selbst unmittelbar betroffen sind, in der Regel gerne aus, aus nachvollziehbarem Grund. Aber es gibt genauso gute Gründe dafür, die Arbeit der Palliativmediziner sichtbarer zu machen und zu unterstützen. 

Vor diesem Hintergrund gäbe es noch zu berichten über meine Tätigkeiten bei MENTOR, Leselernhelfer Region Marburg-Biedenkopf e.V., von denen die Veranstaltungen im Marburger Klinikum getragen und begleitet wurden und mit denen ich dieses Jahr als Schirmherr das fünfjährige Bestehen feiern konnte. Zu MENTOR mache ich hier nächstes Jahr mal einen eigenen Eintrag.

Bild: Thomas Steiner, UKGM

Zunächst steht, in nahester Zukunft, das Lektorat für den Damm an und das Zurechtruckeln mit dem neuen Verlag in Berlin (und mit einer neuen Verlegerin in meinem alten Verlag in Hamburg, wo das Mathe-Monster fällig wird). Und einmal mehr erwarte ich mit etwas Herzbubbern die Vergabe des Astrid Lindgren Memorial Awards im April 2026, für den ich zum inzwischen vierten Mal nominiert wurde. Ah, und dann wäre da noch eine kleine Idee für ein hübsch verschneites neues Kinderbuch … mal schauen, wie sich das im Frühling und Sommer so schreiben lässt. 

Allen Lesern dieses kleinen Blogs meinen Dank für die jahrelange Begleitung! Ich wünsche euch eine glückliche und zufriedene Weihnachtszeit und ein noch glücklicheres, gesundes neues Jahr! Das zu diesem Anlass herzlich grüßende kleine Schneepärchen habe ich vor gerade mal zwei Woche im beeindruckenden Grand Canyon fotografieren können. 

Bild: Andreas Steinhöfel

Sonntag, 28. September 2025

Benefizaktion für Kinderpalliativteam Mittelhessen

Seit über zehn Jahren werden Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen vom Kinderpalliativteam des UKGM (Universitätsklinikum Gießen und Marburg) zu Hause versorgt. Dabei ist das Team in allen fünf mittelhessischen Landkreisen unterwegs und 24 Stunden an sieben Tagen der Woche erreichbar.

Für die kleinen und größeren Patienten, aber auch für ihre Familien ist diese Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung (SAPV) ein großes Plus: weniger Klinikaufenthalte und mehr gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden, gut versorgt und in vertrauter Umgebung. Denn Zeit ist gerade für sie ein besonders kostbares Gut. 

Bild: Peter Schössow

Das Palliativteam ist immer wieder auch auf finanzielle wie ideelle Zuwendungen angewiesen, um seine vielfältigen Arbeiten ausbauen zu können – zugunsten der Kinder.  Grund genug für mich, dieses Engagement zu unterstützen:

An fünf Terminen lese ich im Oktober aus Rico, Oskar und die Tieferschatten vor, Autogrammstunde für kleine und große Fans inklusive. Dazu gibt es jeweils einen Kurzvortrag zur Arbeit des Kinderpalliativteams und einen Stand, an dem Interessierte mit dem Team ins Gespräch kommen und sich informieren können.

 

Veranstaltungstermine und Orte:

Dienstag 14.10. in Gießen: Rathaus, Hermann-Levy-Saal, Berliner Platz 1

Dienstag 21.10. in Dillenburg: FeG, freie ev. Gemeinde Dillenburg, Stadionstr. 4

Donnerstag 23.10. in Marburg: Cineplex Kino    Biegenstraße 1a, 35037 Marburg

Dienstag 28.10. in Limburg: ev. Kirchengemeinde Limburg     Bahnhofstr. 1, 65549 Limburg

Donnerstag 30.10. in Alsfeld: Stadtbücherei Alsfeld     Schnepfenhain 29, 36304 Alsfeld

  

·         Einlass ab 15 Uhr, Start 15:30 Uhr

·         Dauer der Lesung ca. eine Stunde, danach Autogrammstunde. Ende ca. 17-17:30 Uhr

·         Buch: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“

·         Eintritt: Erwachsene 5 Euro, Kinder 2 Euro 

·         Zur Arbeit des Kinderpalliativteams gibt es jeweils eine kurze Einführung und zudem einen Stand im Eingangsbereich

Alle Einnahmen aus dem Eintritt und Spenden gehen ausnahmslos an das Kinderpalliativteam Mittelhessen.

 

Dienstag, 31. Dezember 2024

Late to the party ...

 ... denn Weihnachten ist inzwischen Schnee von gestern. Bleibt mir noch, allen Besuchern dieser winzigen Internet-Nische ein gutes und gesundes, ein zufriedenes und  glückliches neues Jahr zu wünschen!

Image by Gerd Altmann from Pixabay

2025 gönne ich mir einen neuen Auftritt auf einer neu gestalteten Homepage. Dann gibt's auch ein paar Infos von gestern (wie war 2024?) und von heute (schreibt der gerade was, oder was?). Schaffe ich heute leider nicht mehr, weil ich alle zwei Minuten den böllersensiblen Hund beruhigen unmd außerdem noch zwei Dips anrühren muss. Damit ich zur nächsten Party nicht auch noch zu spät komme …

Alles Liebe und Gute, liebe kleine und große Leser, und bis demnächst!

Donnerstag, 28. Dezember 2023

Schon wieder eins rum!

... und schon wieder war es nix von wegen Ich melde mich dann im Laufe des Jahres auf diesen Seiten zu diesem oder jenem Thema. Es kam viel Leben dazwischen, allerlei Schwierigkeiten aus allerlei unerwarteten Richtungen, und so bleibt es – mal wieder – bei diesem kleinen Jahresabschlussbericht, gerichtet ans Zentralkomitee meiner geschätzten Leserschaft.

 


Ich drösele mal von hinten auf: Aktuell noch in den Mediatheken zu haben ist das diesjährige vierteilige Weihnachtsspecial von Rico und Oskar für KIKA/Die Sendung mit der Maus. Anders als zuvor, wo es in vier- bis fünfteiligen Staffeln stets einzelne, in sich abgeschlossene Folgen zu sehen gab, bilden diesmal die Episoden einen kompletten kleinen Film, zusammengehalten durch übergreifende Story-Bögen. Das wurde gern gesehen, von großen und kleinen Zuschauern sowie vom Sender, hat aber letztlich den WDR leider nicht dazu bewegen können, weitere Folgen in Auftrag zu geben. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen sparen = weniger produzieren = einige Projekte aufkündigen, und an den Kindern spart man immer gerne zuerst, nässe-pa? Aber vielleicht findet sich ja ein anderer Sender, der Lust auf mehr Rico hat.

 


Apropos Rico: Für die neue Carlsen-Reihe Einfach lesen lernen hat der Verlag mich zu einem Beitrag überreden können. Man wünschte sich Rico, ich sagte: Rico ist vorbei, sein Duktus würde auch für Zweitklässler gar nicht funktionieren, und mein Bruder Dirk sagte: Na, dann mach doch ein Prequel! Dirk ist es also zu verdanken, dass Rico jetzt nagelneue Abenteuer als Fünfjähriger besteht, und das ganz ohne Oskar (der sicherlich auch eine lustige fünf Jahre alte Figur abgeben würde, zum Beispiel in einem Band mit dem Titel: Oskars erstes kleines Trauma). 

 

Rico und die Tuchlaterne schildert den Umgang des Titelhelden mit seiner Tiefbegabung und begleitet ihn bis zur Einschulung ins Förderzentrum, am Ende des Bändchens steht dann noch der Umzug in die Dieffe 93. Der ist in Band 2 soeben vollzogen, Rico und [noch unter Verschluss] erscheint voraussichtlich im Frühherbst 2024. Dafür war einiges zu beachten: So hat zum Beispiel Frau Dahling ihren Mann noch nicht aus der Wohnung geschmissen, die doppelten Kessler-Zwillinge sind ebenso jung wie (oder jünger als) Rico, und Fitzke weilt natürlich noch unter den Lebenden – eine Wiederauferstehung, die mir besonders viel Freude beim Schreiben bereitet hat!

Klar, das Format ist begrenzt (höchstens ein Nebensatz, keine Fremdworte und dergleichen), und es lässt nur recht kleine Geschichten zu. Dennoch macht es riesigen Spaß, Rico in diesem Alter zu beobachten. Für mich wie für die Leser neu: Der klare und scharf konturierte Stil von Peter Schössow, der die fünf Rico-Romane kongenial illustriert hat, würde für die junge Zielgruppe weniger gut passen. Die sollten es etwas rundlich-kurviger und kuscheliger haben, und so schlug mir der Verlag Lena Winkel vor. Ein großes Glück, wie jeder sofort bemerkt, der die Tuchlaterne durchblättert. Denn diese hat Lena mit dermaßen vielen Feinheiten und versteckten Witzeleien versehen, dass man so manche davon erst nach mehrmaligem Betrachten bemerkt. Ansonsten ist Lenas kleiner Rico einfach eine absolute Knutschkugel, der man gerne beim Herumkullern durch Berlin Kreuzberg folgt.

 


Im Mai hatte mein (im letzten Jahr hier angekündigter) Dokumentarfilm Gebt uns Bücher, gebt uns Flügel! – Die Kinderbuchbrücke der Jella Lepman Premiere in der Münchener IJB. Großer Erfolg, große Begeisterung, wie dann auch bei allen folgenden diversen Aufführungen. Bloß ein TV-Sender wollte und will sich für das Werk nicht finden lassen, wobei als Grund für die Ablehnungen immer gegeben wird: Wir zeigen nur Produktionen, die wir selber in Auftrag gegeben haben. Weltweit an IBBY angeschlossene Bibliotheken (und ausschließlich solche) können den Film dennoch zeigen; er wird verwaltet von der IJB in München. Es steckt viel Arbeit in dem einstündigen Werk, viel Herzblut von vielen Mitmachern, weshalb ich an dieser Stelle nochmals nicht nur allen großartigen Leuten aus der IJB danke, angeführt von deren fabelhaften Direktorin, Dr. Christiane Raabe, sondern vor allem auch meiner Herstellungsleiterin Ulrike Stumpp und dem ebenso großartigen wie großzügigen Stefan Knauer, der für Schnitt, Ton und Mischung verantwortlich gezeichnet hat – danke, danke, ihr wunderbaren Menschen! 

 

Noch eine Premiere: Später im Sommer fand der von sad ORIGAMI mitproduzierte Spielfilm Kannawoniwasein, basierend auf dem beliebten Roman von Martin Muser, ein begeistertes Publikum. Getragen wird der Spaß von seinen zwei fantastischen jungen Hauptdarstellern Miran Selcuk und Lotte Engels – denen würde ich auch zuschauen, wenn sie in der Verfilmung des Rückentextes einer Müslipackung antreten würden.

 

Was hingegen im abgelaufenen Jahr leider gar nicht geklappt hat wie geplant, war die Weiterarbeit am dicken Roman Der Damm. Das lag vor allem daran, dass wir Arbeiten innerhalb unserer Filmfirma anders verteilen mussten; an ein konzentriertes Arbeiten an einer so ausufernden großen Erzählung war da nicht zu denken. Mal gucken, was 2024 bringt – auch wenn ich zwischenzeitlich die Arbeit an einem (weniger umfangreichen) neuen Jugendbuch aufgenommen habe. Das verspricht, wie es aktuell ausschaut, ein Wiedersehen mit mindestens einem guten alten (und älter gewordenen) Bekannten, der sich lange in Amerika herumgetrieben hat.


2023 war auch ein Jahr toller Auszeichnungen für mich als Autor. Für Völlig meschugge?! erhielten Melanie Garanin und ich den Katholischen Jugendbuchpreis, für mein dichterisches Gesamtwerk wurde mir der Werner Bergengruen Preis zuerkannt, und ebenfalls fürs Gesamtwerk durfte ich im Oktober in Berlin das Bundesverdienstkreuz entgegen nehmen. Als Häppchen gab es im Anschluss an diese Veranstaltung die kleinste Currywurst der Welt bzw. Teile davon, aber noch wichtiger für mich war die Begleitung durch drei großartige Frauen: Meine wunderbare Verlegerin Renate Herre, meine getreue Pressefrau Katrin Hogrebe und meine heiß geliebte Nichte Lynn, mit der ich aus einem Bellevuefenster raus ins um diese Jahreszeit gerade noch so schlossparkende Grüne gucken konnte:

 


Schöne Aussichten! Wie immer um diese Zeit, so wünsche ich auch 2023 allen Fans und allen Besuchern dieser Seiten ein schönes, vor allem aber ein gesundes und zufriedenes neues Jahr!