Sonntag, 15. März 2015

Die Mitte der Welt - Casting

Es ist längst an der Zeit für ein größeres Update. Aber bevor ich mich daran begebe rasch das Folgende, um dem Vorwurf von Fans vorzubeugen, man sei ja nicht informiert gewesen, jedenfalls nicht über diesen vernachlässigten Blog: Der junge Regisseur Jakob Erwa hat mich gebeten, den unten bebilderten Aufruf zu verbreiten (Bild anklicken zum Vergrößern; und hier geht es direkt zur Facebook-Seite). Damit er, der Jakob also, nach erfolgreichem Casting im Sommer dieses Jahres mit den Dreharbeiten zu Die Mitte der Welt beginnen kann. Wird also langsam spannend, und ich sag mal vorsichtig: Hurra!


Kommentare:

Carol hat gesagt…

Oh wie spannend! Seit der Veröffentlichung des Romans habe ich mir immer überlegt wie wohl eine Verfilmung aussehen könnte. Werd ich mir auf jeden Fall auch im Kino anschauen!

SGM hat gesagt…

Schön, hier mal wieder was zu lesen!
Ich weiß nicht so recht, wie ich mich damit fühlen soll. Auf der einen Seite ist es natürlich super, dass mein Lieblingsbuch verfilmt wird … auf der anderen Seite ist es immer eine heikle Sache mit Verfilmungen aus Vorlagen. Es kann wunderbar umgesetzt werden; es kann aber auch gar nicht so umgesetzt werden, wie man sich die Leute/Situationen beim Lesen vorgestellt hat. Ich bin in jedem Fall gespannt.
Werden Sie denn an der Umsetzung beteiligt sein? Gedanken zum Drehbuch außern dürfen etc.?
Viele Grüße

ANDREAS STEINHÖFEL hat gesagt…

Nein, ich halte mich aus Drehbch, Casting etc. völlig raus. Es bringt nicht viel, wenn ich als Autor Einfluss zu nehmen versuche; letztlich machen die Filmleute ja doch, was sie wollen ... und genau das sollen sie ja auch tun: Ihre eigene Vision von etwas umsetzen. Mit etwas Glück trifft sich das Resultat mit (irgend)einer Vision des Autors. Mit Pech wird es ein doofer Film, aber: Hat je ein schlechter Film einem guten Buch geschadet?

Nina hat gesagt…

Schade, ich hätte mich gefreut, wenn Du ein bisschen die Hände im Spiel hättest haben können. Was nicht heißt, dass die Vision anderer nicht legitim oder bestenfalls gar großartig sei, dennoch. Vielleicht, weil es gerade dieses Buch ist. Das einem auf krude Art heilig ist und das man aus diesem Grunde auch für schützenswert hält. So doof es klingt. Cheers, Nina